• Ausschnitt 01 - 000541
  • Ausschnitt 02 - Luftaufnahme 1957
  • Ausschnitt 03 - Luftaufnahme 015 - 1957
  • Ausschnitt 04 - Luftaufnahme 020 - 1957
  • Ausschnitt 05 - Luftaufnahme 025 - 1957

Nach zweijähriger Vorbereitungszeit wurde in Frechen-Königsdorf an der Dechant-Hansen eine Tafel zur Geschichte der Römerstraße vorgestellt. Vor über zwei Jahrtausenden führte über die Trasse der heutigen Dechant-Hansen Allee ein Teil der römischen Straße. Sie begann in Köln und führte über Jülich, Tongeren, Bavai bis an die Kanalküste bei Bologne sur Mer. Gestiftet wurde diese Tafel von dem Anwohnerehepaar Dr. Goswin und Karina Lörken. Unterstützt wurde das Vorhaben zudem von den Freunden und Förderern des Stadtarchivs die im Rahmen des bestehenden Projekts "Informationstafeln für Frechen", die Kosten für die Pflasterung übernahmen.

v.l. Bürgermeisterin Susanne Stupp, Karina Lörken, Dr. Goswin Lörken, Stadtarchivar Alexander Entius

Bildbeschreibung: v.l. Bürgermeisterin Susanne Stupp, Karina Lörken, Dr. Goswin Lörken, Stadtarchivar Alexander Entius

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Die Aufstellung im Spiegel der Presse:

Frechener Wochenende vom 23.11.2016

Liebe Archivnutzer,
der Lesesaal bleibt am Donnerstag, dem 08.12.2016,  ganztägig wegen einer internen Veranstaltung geschlossen.

Ihr Archivteam

 

Aus Anlass des Jahrestages der Reichspogromnacht lädt das Stadtarchiv zum Besuch der Dauerausstellung „Die Synagogentür“ in der ehemaligen Marienschule ein. In dieser zentralen Gedenkstätte für das ehemalige Frechener Judentum wird in der Zeit vom 07.11. – 18.11.2016 ein Gedenkbuch ausgelegt. Wie in den Vorjahren können sich die Besucher mit den dort namentlich aufgeführten Opfern des NS-Terrors in Frechen solidarisch erklären, indem sie ihre Namen, aber auch Gedanken, Empfindungen oder Erinnerungen niederschreiben.

 

 

 

 

 

 

2016 11 09 Die SynagogentürP1040492 

Stadtarchiv Frechen zeigt den Film: „Wir haben es doch erlebt – Das Ghetto von Riga“

Vor 75 Jahren wurde nach der Eroberung Lettlands durch die Deutschen für die lettischen Juden am 25. Oktober 1941 ein streng abgeschirmtes Ghetto in der Altstadt von Riga errichtet. Bereits einen Monat später wurden fast alle der dort eingepferchten lettischen 27.000 Juden in einem zweittägigen Massaker ermordet; bis auf einen Rest arbeitsfähiger Männer. Es war beschlossen hier das sogenannte „Reichsjudenghetto“ einzurichten.

Das Stadtarchiv Frechen zeigt am Donnerstag, 10. November, um 18 Uhr im Sitzungssaal des alten Frechener Rathauses den Film „Wir haben es doch erlebt – Das Ghetto von Riga“. Der in zahlreichen Städten gezeigte und bundesweit vielbeachtete Film von Jürgen Hobrecht berichtet von der Verschleppung von weit über 25.000 Juden aus dem damaligen „Großdeutschen Reich“ nach Riga. Schon in der ersten Hälfte des Jahres 1942 wurden über zwei Drittel dieser Juden ermordet.

Einer der ersten in Riga eintreffenden Transporte kam aus Köln. Unter den Verschleppten waren auch relativ viele Frechener Juden. Einer davon war Josef Levy. Er überlebte die Zeit im Ghetto. Da er in seiner Lebensbiografie einen genauen Bericht über die gesamte Ghettozeit gab, werden vor Beginn des Films Teile seines Berichts zu hören sein. Neben vielen Zeitzeugen ist im Film auch ein Interview mit ihm zu sehen.

Die Begrüßung zu dieser Gedenkveranstaltung übernimmt Bürgermeisterin Susanne Stupp. Der Eintritt ist frei!

Platzreservierungen können unter Telefon 02234/501-253 oder per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! vorgenommen werden.

                         Flyer Riga

 

 

Fotoaufruf Schaukasten klein

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