• Ausschnitt 01 - 000541
  • Ausschnitt 02 - Luftaufnahme 1957
  • Ausschnitt 03 - Luftaufnahme 015 - 1957
  • Ausschnitt 04 - Luftaufnahme 020 - 1957
  • Ausschnitt 05 - Luftaufnahme 025 - 1957

In einem filmischen Spaziergang werden Ereignisse und Veränderungen des Ortes dokumentiert.
Videos der letzten 50 Jahre veranschaulichen die Entwicklung Bachems und des Orts- und Vereinslebens.
Den Abschluss bildet der XX. Weltjugendtag im Jahr 2005 zu dem die Pilgerscharen durch Bachem zogen.

Beginn:             21.02.2018, 19:00 Uhr
Dauer:              ca. 1,5 Stunden
Dozent:            Peter Kleinen
Treffpunkt:     ehem. Marienschule; Hauptstr. 110-112; Gruppenraum 1

Der Eintritt ist frei.
Aufgrund des begrenzten Platzsangebotes ist eine Anmeldung erforderlich.
Bitte melden Sie sich telefonisch unter der Telefon-Nummer 02234/501253 an.

Geschichte, Geschichten und Anekdoten mit Rosemarie Heeg

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In einem Rundgang durch Bachem werden heimatgeschichtlich interessante Orte besucht. In kurzweiliger Form stehen dabei die Geschichten einfacher Leute im Vordergrund bei denen die ein oder andere Anektode  erzählt wird.

Beginn:            17.03.2018, 14:00 Uhr
Dauer:              ca. 1,5 Stunden
Dozent:            Rosemarie Heeg
Treffpunkt:     Haus Bitz, Mauritiusstr. 104

Der Eintritt ist frei.
Bitte melden Sie sich telefonisch unter der Telefon-Nummer 02234/501253 an.

Liebe Nutzerinnen und Liebe Nutzer des Stadtarchivs Frechen,

Anfang 2018 hat das Stadtarchiv Frechen für seine alljährliche Klausurtagung die Pforten für die Öffentlichkeit bis zum 19.01.2018 geschlossen. Ab Dienstag, dem 23.01.2018 sind wir wieder wie gewohnt für Sie da!

Frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2018 wünscht Ihnen das Stadtarchivteam!

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tn 018 01Die diesjährige Veranstaltung zur Erinnerung an den Terror der Frechener Nazis gegen die hiesigen Juden im Jahre 1938 findet bereits am Donnerstag, dem 09.11.2017 von 18.00-19.00 Uhr im Stadtarchiv Frechen (Lesesaal) statt.

Egon Heeg vergegenwärtigt einige der vielen Frechener Gewaltexzesse dieser „Nacht“ sowie deren unmittelbare Folgen beispielhaft anhand von zwei Zeitzeugenberichten:

  1. Ein bisher unveröffentlichter Augenzeugenbericht über zwei Tatorte dieser Nacht.
  2. Der Bericht einer unerschrockenen christlichen Helferin über das Schicksal des Frechener Ehepaares Cohnen und der Familie Alfred Schwarz im Lager Müngersdorf und in Maubach bei Aachen bis zum Abtransport in die Vernichtung.
  3. Die Verwüstung des Judenfriedhofs und dessen geplante Auslöschung durch Überbauung zum HJ-Gelände.

Anschließend können sich die Teilnehmer in das Gedenkbuch in der Erinnerungsstätte „Synagogentür“ eintragen und die dazugehörige Dauerausstellung zur jüdischen Geschichte Frechens anschauen.