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  • Ausschnitt 02 - Luftaufnahme 1957
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BomberabsturzFlyerklein

„Kollateralschaden“ würde man es heute nennen, was vor 70 Jahren in Königsdorf geschah. Sechs Königsdorfer, Jugendliche und Erwachsene, wurden von einem abstürzenden amerikanischen Bomber erfasst. Ein zweiter ging in Frechen, andere in der Region nieder. Wie konnte das geschehen? Die Bomber gehörten zu den Verbänden, die am 15.10.1944 nach Goebbels berüchtigter Sportpalast - Rede mit 733 Flugzeugen Kölns „Trümmer zu Staub zermahlten“. Wer waren die Opfer? Wo kamen die Bomber her? Wer gehörte zu ihrer Besatzung? Was ist aus den Piloten geworden?

Diesen Fragen geht Prof. Dr. Paul Stelkens in seinem Vortrag nach. Zusätzlich wird als Zeitzeuge Günther Kraushaar über den Absturz des Bombers in Frechen berichten.

Der erste Vortrag am 27.03.2014 ist bereits ausgebucht. Ein Zusatztermin wird für den 03.04.2014, um 19.00 Uhr im Stadtarchiv Frechen, Hauptstraße 110-112, angeboten.

Plätze können unter 02234/501238 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! reserviert werden.

Der Eintritt ist frei!

 

Begleitend zum Vortrag, gibt das Stadtarchiv Frechen eine erweiterte Fassung des bereits in den „Pulheimer Beiträgen für Geschichte“ erschienenen Artikels: „Der Bomberabsturz in Königsdorf am 15. Oktober 1944 und seine deutschen und amerikanischen Opfer“ von Prof. Dr. Paul Stelkens heraus.

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Das Stadtarchiv Frechen verlost in Zusammenarbeit mit dem Verein „Historische Straßenbahn Köln“ 10 x 2 Karten für eine Sonderfahrt mit der historischen Straßenbahn, der ehemaligen Linie „F“ („Finchen“).
Beantworten Sie 12 Fragen rund um die Frechener Geschichte und finden Sie das Lösungswort heraus. Hinweise zu den Fragen finden Sie im „Raum zur Stadtgeschichte“, Hauptstraße 110, 50226 Frechen.

Die Teilnehmerkarten liegen in den Räumlichkeiten des Stadtarchivs aus.
Werfen Sie die Lösung bis zum 30.04.2014 in die Quizbox im Stadtarchiv ein oder senden Sie sie per E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Die Gewinner werden benachrichtigt und fahren am 18.05.2014 von der Haltestelle Köln-Neumarkt nach Frechen und wieder zurück. Während ihres Aufenthalts in Frechen bietet es sich an, den Töpfermarkt zu besuchen!

"Männer, Frauen..."macht"!"

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Wir haben das Motto zum Tag der Archive ein wenig abgewandelt.

Das letzte Wort „Macht“ war ursprünglich als Substantiv gedacht.

Wir haben es in das Verb „macht“ verwandelt. Warum?

Das Stadtarchiv Frechen möchte in diesem Jahr seine Türen öffnen und vorstellen, was unsere ehrenamtlichen und hauptamtlichen Frauen und Männer das ganze Jahr über bei uns „machen“.

Wir laden daher die Frechener Bürgerinnen und Bürger ein, hinter die Kulissen eines Historischen Archivs zu schauen.

Es wird interessante Kurzvorträge und  Führungen zu verschiedenen Themengeben wie z.B.:

   - Was hat ein Stadtarchiv eigentlich für eine Aufgabe?

- Was gibt es dort zu entdecken?

- Kann dort jeder hinkommen und recherchieren?

- Wie suche ich im Stadtarchiv nach Themen, die mich interessieren?

- Wie liest man eine alte Handschrift die noch in der deutschen

  Kurrentschrift oder in Sütterlin geschrieben ist?

- Wie sah die Straße, in der ich wohne, früher aus?

Schauen Sie unseren ehrenamtlichen Mitarbeitern bei Ihrer Arbeit über die Schulter. Vielleicht haben ja auch Sie Lust sich für den Erhalt der „Frechener Geschichte“ zu engagieren?

Für das leibliche Wohl sorgen an diesem Tag die „Freunde und Förderer des Stadtarchivs“.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Ihr Stadtarchiv-Team

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v.l.: Alexander Entius, Bürgermeister Hans-Willi Meier, Dr. Franz-Joseph Kiegelmann, Ruth Hermann, Wolfgang Hermann, Wolfgang Glaser

Der Propeller stammt von dem in Frechen abgestürzten B-17-Bomber (Flying Fortress). Nachdem der Propeller sich viele Jahre in Privatbesitz befand, wurde er am 15.01.2014, auf Vermittlung des Frechener Geschichtsvereins, von Wolfgang Hermann an das Stadtarchiv Frechen übergeben.

In der zweiten Jahreshälfte soll der Propeller im Raum der Stadtgeschichte, in einem Ausstellungsbereich zum 2. Weltkrieg, präsentiert werden.

Das Stadtarchiv bedankt sich bei allen an der Übergabe beteiligten Personen.

 

 

 

Die Übergabe im Spiegel der Presse:

Kölnische Rundschau

weitere Links:

Website der Stadt Frechen

Facebook

 

altVon vielen Frechener Bürgerinnen und Bürgern wurde dem Stadtarchiv gegenüber häufig der Wunsch geäußert, neben ständig wechselnden Ausstellungen, eine zentrale Anlaufstelle zur Frechener Geschichte zu schaffen.

Dank der tatkräftigen Hilfe zahlreicher ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und der finanziellen Unterstützung der „Freunde und Förderer des Stadtarchivs Frechen“ konnte dieses Vorhaben umgesetzt werden.

Nach über zwei Jahren intensiver Vorbereitungszeit kann der „Raum der Stadtgeschichte“ nun der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Er soll den Frechener Bürgerinnen und Bürgern eine Anlaufstelle bieten, sich über die Geschichte ihrer Stadt vor Ort zu informieren.

Ständig wechselnde Themenfelder sollen dabei die Frechener einladen, immer wieder einmal vorbeizuschauen.

altZu Beginn werden die drei Rohstoffe Braunkohle, Ton und Quarzsand vorgestellt, die die Entwicklung Frechens maßgeblich beeinflussten. Es wird deren Gewinnung, Verarbeitung und Produktion beschrieben. Auf großen Digitalen Bilderrahmen werden neben wechselnden Fotos verschiedene Filme zu den Themen präsentiert.

Darüber hinaus widmet sich ein Kapitel dem Frechener Personen- und Güterverkehr.

Die Dauerausstellung zur Geschichte der Frechener Juden wurde ebenfalls integriert und überarbeitet.

Der Raum der Stadtgeschichte im Spiegel der Presse:

Bildergalerie der Rhein-Erft Rundschau

Kölner Stadt-Anzeiger: "Stadtgeschichte im Mini-Museum"

Sonntags Post: "Eine Ausstellung die wechselt und wächst"