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  • Ausschnitt 02 - Luftaufnahme 1957
  • Ausschnitt 03 - Luftaufnahme 015 - 1957
  • Ausschnitt 04 - Luftaufnahme 020 - 1957
  • Ausschnitt 05 - Luftaufnahme 025 - 1957

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v.l.: Alexander Entius, Bürgermeister Hans-Willi Meier, Dr. Franz-Joseph Kiegelmann, Ruth Hermann, Wolfgang Hermann, Wolfgang Glaser

Der Propeller stammt von dem in Frechen abgestürzten B-17-Bomber (Flying Fortress). Nachdem der Propeller sich viele Jahre in Privatbesitz befand, wurde er am 15.01.2014, auf Vermittlung des Frechener Geschichtsvereins, von Wolfgang Hermann an das Stadtarchiv Frechen übergeben.

In der zweiten Jahreshälfte soll der Propeller im Raum der Stadtgeschichte, in einem Ausstellungsbereich zum 2. Weltkrieg, präsentiert werden.

Das Stadtarchiv bedankt sich bei allen an der Übergabe beteiligten Personen.

 

 

 

Die Übergabe im Spiegel der Presse:

Kölnische Rundschau

weitere Links:

Website der Stadt Frechen

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altVon vielen Frechener Bürgerinnen und Bürgern wurde dem Stadtarchiv gegenüber häufig der Wunsch geäußert, neben ständig wechselnden Ausstellungen, eine zentrale Anlaufstelle zur Frechener Geschichte zu schaffen.

Dank der tatkräftigen Hilfe zahlreicher ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und der finanziellen Unterstützung der „Freunde und Förderer des Stadtarchivs Frechen“ konnte dieses Vorhaben umgesetzt werden.

Nach über zwei Jahren intensiver Vorbereitungszeit kann der „Raum der Stadtgeschichte“ nun der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Er soll den Frechener Bürgerinnen und Bürgern eine Anlaufstelle bieten, sich über die Geschichte ihrer Stadt vor Ort zu informieren.

Ständig wechselnde Themenfelder sollen dabei die Frechener einladen, immer wieder einmal vorbeizuschauen.

altZu Beginn werden die drei Rohstoffe Braunkohle, Ton und Quarzsand vorgestellt, die die Entwicklung Frechens maßgeblich beeinflussten. Es wird deren Gewinnung, Verarbeitung und Produktion beschrieben. Auf großen Digitalen Bilderrahmen werden neben wechselnden Fotos verschiedene Filme zu den Themen präsentiert.

Darüber hinaus widmet sich ein Kapitel dem Frechener Personen- und Güterverkehr.

Die Dauerausstellung zur Geschichte der Frechener Juden wurde ebenfalls integriert und überarbeitet.

Der Raum der Stadtgeschichte im Spiegel der Presse:

Bildergalerie der Rhein-Erft Rundschau

Kölner Stadt-Anzeiger: "Stadtgeschichte im Mini-Museum"

Sonntags Post: "Eine Ausstellung die wechselt und wächst"

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Hans-Joachim Kampmann wurde vor 50 Jahren, am 12.07.1963 zum Priester geweiht. Für seine besonderen Verdienste erhielt er vor 25 Jahren, am 03.07.1988, die Ehrennadel der Stadt Frechen.

Auf diesem Wege möchte auch das Stadtarchiv Frechen die Gelegenheit nutzen dem Jubliar zu gratulieren!

Im Bereich "Publikationen - Stadtgeschichte" finden Sie nun den Beitrag "Ein Pfarrer für Königsdorf" von Prof. Dr. Paul Stelkens online.

Sie ist ebenfalls in gedruckter Form für 3,00 € im Stadtarchiv erhältlich.

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Das Stadtarchiv Frechen trauert um Hans Bürger.

Als Gründungsmitglied des Fördervereins, vor allem aber als engagierter Fotograf und Filmer begleitete er 12 Jahre lang die Arbeit des Stadtarchivs. Insbesondere bei den zahlreichen Ausstellungen arbeitete er mit großer Einsatzfreude mit. Zusammen mit Gustav Hammelstein führte er die Restaurierungsarbeiten an der Synagogentüre, die seitdem in der Dauerausstellung zur Geschichte der Frechener Juden zu sehen ist, durch.

Unser Mitgefühl gilt seiner Frau Hilde, die bis zum Schluss liebevoll an seiner Seite stand.

Hans, wir werden Dich vermissen!

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Gerd Steinmetzer, einer der wichtigsten Gestalter der Frechener Kulturszene in der Nachkriegszeit, Wegbereiter der Frechener Volkshochschule und langjähriger Direktor der VHS Köln-Land, organisierte auch viele Reisen in alle Länder Europas und darüber hinaus.


Seit vielen Jahren sammelt Gerd Steinmetzer Kunst, zunächst konzentrierte er sich auf keramische Kunst - von Bartmannkrügen bis zur modernen Keramik -  bald danach auf Malerei, Grafik und Skulptur. Er gehörte Mitte der 1970er Jahre zu den Mitbegründern der "Gesellschaft zur Förderung der Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Sowjetunion - Regionalverband Rhein/Ruhr". Zahlreiche Reisen führten ihn in fast alle Teilrepubliken der damaligen Sowjetunion. Dabei knüpfte er Kontakte zu vielen osteuropäischen Künstlern und ermöglichte einigen Künstlern Ausstellungen in unserer Region. Daraus entstand eine Sammlung, die von der Ikonenmalerei bis zur modernen osteuropäischen Kunst reicht.

Die Ausstellung wird in Kooperation mit dem Frechener Kunstverein gezeigt und ist vom 17. Mai bis zum 14. Juni in den Räumen des Stadtarchivs Frechen, Hauptstraße 110-112, 50226 Frechen zu sehen.

Öffnungszeiten: Montags - Donnerstags von 07.00 - 19.00 Uhr sowie Freitags 07.00 - 13.00 Uhr