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Theodor Loevenich aus Frechen entschließt sich erst spät Priester zu werden. Er ist Kaplan, als er im Zweiten Weltkrieg zu den Sanitätern eingezogen und wegen seiner guten Französischkenntnisse später nach Paris beordert wird. Bald ist er als Kriegspfarrer zur Entlastung des sich aufopfernden Abbé Franz Stock für die Seelsorge in den überfüllten deutschen Gefängnissen zuständig. Unter den Gefangenen befinden sich viele Personen des französischen Widerstandes.

Loevenich leistet in Arbeitsteilung mit Abbé Stock unermüdlich den inhaftierten Menschen seelische und menschliche Hilfe. Sehr oft besteht diese in der Begleitung zur Exekution auf dem Mont Valérien. Es gelingt sogar, einige verurteilte Gefangene und Geiseln vor der Hinrichtung oder Deportation zu bewahren.
Mit der Zeit wird die Betreuung immer schwieriger und Hilfe sehr gefährlich. Loevenichs Bemühungen um Menschlichkeit drohen ihn fast zu zerbrechen und bescheren ihm schließlich die Strafversetzung zu einem Kriegslazarett an die Ostfront.
Eindrucksvoll und detailliert schildert Autor Hans Georg Schnieders das Leben des beliebten Pfarrers. Anhand von Loevenichs Tagebuchaufzeichnungen wird ein erschütterndes Kapitel der deutsch-französischen Geschichte lebendig. Korrespondenzen aus der Nachkriegszeit zeigen außerdem, wie der scheinbar aussichtslose Einsatz einiger weniger um mehr Humanität später zur Versöhnung zwischen den Völkern beigetragen hat.

Das Buch hat einen Umfang von 181 Seiten, enthält zahlreiche farbige Abbildungen und ist zum Preis von 9,50 € im Stadtarchiv Frechen oder der Buchhandlung Brauns erhältlich.

Weitere Berichte zur Buchvorstellung finden sie nachfolgend:

>>> Kölnische Rundschau <<<

>>> Lifestyle Magazin Laetitia Vitae <<<

>>>Frechener Sonntagspost<<<

 

Unter der Überschrift "Förderverein" stellen sich die "Freunde und Förderer des Stadtarchivs Frechen" vor und bieten mit einen Flyer zustätzliche Informationen zu den Aktivitäten des Verein an.
Im Zuge der kontinuierlichen Sparmaßnahmen im öffentlichen Sektor freut sich das Stadtarchiv über jede Unterstützung ideller und finanzieller Art.

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Nun können Sie online eine Übersicht der Zeitungsbestände, die im Stadtarchiv lagern, aufrufen. Gerne stellen wir Ihnen die Zeitungen zur Einsicht im Lesesaal bereit.


Darüber hinaus gibt es jetzt eine Kategorie zu den Personenstandsregistern, die insbesondere für Ahnenforscher interessant sein dürfte!

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Seit dem 01. Janaur 2013 hat das Stadtarchiv Frechen neue Öffnungszeiten. Der Lesesaal steht jetzt für Sie auch Dienstag nachmittags offen.

 

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Ab dem 20.12.2012 präsentiert das Stadtarchiv Frechen die Ausstellung zum 50-jährigen Jubiläum der Karnevalsgesellschaft Kajuja.
Neben zahlreichen Objekten aus der Vereinsgeschichte veranschaulichen Fotos das Vereinsleben der vergangenen Jahrzehnte.

Die Ausstellung ist bis zum 13.02.2013 in der Wechsel-ausstellungsfläche des Stadt-archivs zu sehen.

Die Öffnungszeiten sind:
Montag bis Donnerstag von 08.00 - 19.00 Uhr sowie Freitag von 08.00 - 13.00 Uhr