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Seit dem 01. Janaur 2013 hat das Stadtarchiv Frechen neue Öffnungszeiten. Der Lesesaal steht jetzt für Sie auch Dienstag nachmittags offen.

 

Kajuja_Grafik_klein

Ab dem 20.12.2012 präsentiert das Stadtarchiv Frechen die Ausstellung zum 50-jährigen Jubiläum der Karnevalsgesellschaft Kajuja.
Neben zahlreichen Objekten aus der Vereinsgeschichte veranschaulichen Fotos das Vereinsleben der vergangenen Jahrzehnte.

Die Ausstellung ist bis zum 13.02.2013 in der Wechsel-ausstellungsfläche des Stadt-archivs zu sehen.

Die Öffnungszeiten sind:
Montag bis Donnerstag von 08.00 - 19.00 Uhr sowie Freitag von 08.00 - 13.00 Uhr

Der Lesesaal bleibt in der ersten Januarwoche (02.01. - 04.01.2013) für die Benutzung geschlossen.

"Diese Menschen sind erst dann gestorben, wenn wir sie vergessen. Also lasst sie Leben, indem wir ihrer Gedenken"

"Meiner lieben Mutter zum Gendenken..."

"Dieser Ort, dieses Datum! Diese Taten zum Gedächnis, den Lebenden zur Mahnung!"

"Es ist gut, dass Frechen sie nicht vergisst."

"Dies böse Tat, welche die NS vollbracht haben, ist ein scheusliches Schicksal. In Gedenken an die jüdischen Opfer...Gott soll mit Ihnen sein, ruhen sie in Frieden..."

 

Die Veranstaltung des Stadtarchivs zur Reichspogromnacht in Frechen wurde sehr gut angenommen. Über 50 Bürgerinnen und Bürger führte Egon Heeg durch die Dauerausstellung zum Gedenken an die einstige Frechener Judenschaft. Er beantwortete dabei zahlreiche Fragen zur Zeit des Nationalsozialismus in Frechen.

Große Betroffenheit riefen die Erzählungen von Josef Levy hervor, die von einem Tonband abgespielt wurden. Er war der letzte überlebende Frechener Jude der Konzentrationslager Dachau und Salaspils, mit dem Egon Heeg Kontakt aufnehmen konnte.

Viele der Besucher trugen sich zum Abschluss in das Gedenkbuch ein und schrieben Ihre Gefühle und Gedanken nieder.

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