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Der Lesesaal bleibt in der ersten Januarwoche (02.01. - 04.01.2013) für die Benutzung geschlossen.

"Diese Menschen sind erst dann gestorben, wenn wir sie vergessen. Also lasst sie Leben, indem wir ihrer Gedenken"

"Meiner lieben Mutter zum Gendenken..."

"Dieser Ort, dieses Datum! Diese Taten zum Gedächnis, den Lebenden zur Mahnung!"

"Es ist gut, dass Frechen sie nicht vergisst."

"Dies böse Tat, welche die NS vollbracht haben, ist ein scheusliches Schicksal. In Gedenken an die jüdischen Opfer...Gott soll mit Ihnen sein, ruhen sie in Frieden..."

 

Die Veranstaltung des Stadtarchivs zur Reichspogromnacht in Frechen wurde sehr gut angenommen. Über 50 Bürgerinnen und Bürger führte Egon Heeg durch die Dauerausstellung zum Gedenken an die einstige Frechener Judenschaft. Er beantwortete dabei zahlreiche Fragen zur Zeit des Nationalsozialismus in Frechen.

Große Betroffenheit riefen die Erzählungen von Josef Levy hervor, die von einem Tonband abgespielt wurden. Er war der letzte überlebende Frechener Jude der Konzentrationslager Dachau und Salaspils, mit dem Egon Heeg Kontakt aufnehmen konnte.

Viele der Besucher trugen sich zum Abschluss in das Gedenkbuch ein und schrieben Ihre Gefühle und Gedanken nieder.

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Der Lesesaalbleibt am 15. November 2012, aufgrundeinerFortbildungvormittagsgeschlossen.

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Aus Anlass desaJahrestages der Reichspogromnacht lädt das Stadtarchiv zum Besuch der Dauerausstellung „Die Synagogentür“ in der ehemaligen Marienschule ein. In dieser zentralen Gedenkstätte für das ehemalige Frechener Judentum wird in der Zeit vom 07.11. – 16.11.2012 ein Gedenkbuch ausgelegt.  Wie in den Vorjahren können sich die Besucher mit den dort namentlich aufgeführten Opfern des NS-Terrors in Frechen solidarisch erklären, indem sie ihre Namen, aber auch Gedanken, Empfindungen oder Erinnerungen niederschreiben.

Am Freitag, dem 09.11.2012 um 11:00 Uhr führt Egon Heeg durch die Ausstellung und erklärt die Mahnmalinstallation „kleines Heiligtum“. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.