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Gedenkveranstaltung zur Reichspogromnacht 1938

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tn 018 01Die diesjährige Veranstaltung zur Erinnerung an den Terror der Frechener Nazis gegen die hiesigen Juden im Jahre 1938 findet bereits am Donnerstag, dem 09.11.2017 von 18.00-19.00 Uhr im Stadtarchiv Frechen (Lesesaal) statt.

Egon Heeg vergegenwärtigt einige der vielen Frechener Gewaltexzesse dieser „Nacht“ sowie deren unmittelbare Folgen beispielhaft anhand von zwei Zeitzeugenberichten:

  1. Ein bisher unveröffentlichter Augenzeugenbericht über zwei Tatorte dieser Nacht.
  2. Der Bericht einer unerschrockenen christlichen Helferin über das Schicksal des Frechener Ehepaares Cohnen und der Familie Alfred Schwarz im Lager Müngersdorf und in Maubach bei Aachen bis zum Abtransport in die Vernichtung.
  3. Die Verwüstung des Judenfriedhofs und dessen geplante Auslöschung durch Überbauung zum HJ-Gelände.

Anschließend können sich die Teilnehmer in das Gedenkbuch in der Erinnerungsstätte „Synagogentür“ eintragen und die dazugehörige Dauerausstellung zur jüdischen Geschichte Frechens anschauen.

 


 Ausstellung Frechener Stadtteile – Bachem

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Ausstellungszeitraum: 20.10.2017-19.04.2018

tn Plakat Frechener Ortsteile BachemBachem wurde erstmals 865 urkundlich erwähnt. Nicht zuletzt durch seine drei "festen Häuser", Burg Bachem, Haus Bitz und Hemmerich verfügt der Ort über eine reichhaltige Geschichte. 

Mit der verstärkten Nutzung der Braunkohle hielt auch in Bachem die Industrialisierung Einzug und prägte den Ort nachhaltig.
Dass Bachem auch in heutiger Zeit ein lebendiger Ortsteil ist, belegt ein aktives Vereinsleben mit zahlreichen Veranstaltungen.

Gehen Sie mit uns auf eine Zeitreise durch die Jahrhunderte und entdecken Sie zahlreiche historische Fotos, Karten, Zeitungsartikel uvm.

Finden Sie Antworten auf die Fragen:
- Warum war Bachem ein Pilgerort?
- Wo befand sich die Bachemer Tabakfabrik?
- Was hat es mit dem Gespenst von Bachem auf sich?

 

 

 


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