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Liebe Archivnutzer*innen,

das Stadtarchiv Frechen bleibt bis zum 14. Februar 2021 für die Öffentlichkeit geschlossen.
Ihre Anfragen nehmen wir gerne per E-Mail oder Telefon entgegen.

Bleiben Sie gesund!

Ihr Stadtarchiv-Team

Jeden Monat veröffentlichen wir unter der Rubrik "Archivale des Monats" besondere oder zur aktuellen Zeit passende Stücke aus unserem Archivbestand. Diese werden entweder von einem Archivmitarbeiter oder einem Ehrenamtler ausgewählt und im Foyer des Stadtarchivs präsentiert.

In diesem Monat möchten wir Ihnen einen Blick in eine Zeitung ermöglichen, deren Druckerei für einige Jahre einen Teil der Frechener Hauptstraße bildete: Das Frechener Tageblatt. Herausgebracht wurde die Zeitung nur zwischen den Jahren 1925 und 1935, bevor sie im Jahr 1936 durch die Nationalsozialisten zwangseingestellt wurde.
In der Ausgabe vom 27. Dezember 1930 findet sich ein Artikel, in dem unter anderem auf ein Feuerwerksverbot hingewiesen wurde. Hier wird eindrücklich illustriert, dass historische Sachverhalte in ihrer Strahlwirkung nicht auf die Vergangenheit begrenzt sind, sondern häufig auch Paralleleln bis in die Gegenwart aufweisen.

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aus: Frechener Tageblatt, 27.12.1930 (Signatur: 1930/3)

Jeden Monat veröffentlichen wir unter der Rubrik "Archivale des Monats" besondere oder zur aktuellen Zeit passende Stücke aus unserem Archivbestand. Diese werden entweder von einem Archivmitarbeiter oder einem Ehrenamtler ausgewählt und im Foyer des Stadtarchivs präsentiert.

AdM 12 2020Diesen Monat wird der Frechener Seniorenkurier 40 Jahre alt!
Im Dezember 1980 erschien das erste Heft. Aber bevor es soweit war, wurde ein Aufruf gestartet, in dem um Mithilfe, Beiträge und Namensvorschläge gebeten wurde. Schließlich wurde es der “Seniorenkurier”. Es waren aber auch so schöne Vorschläge wie “Stadtbummler”, “Senioren-Quell”, “Spätlese” und “Zweite Halbzeit” dabei.

Mit einem Klick auf "Weiterlesen..." finden Sie zwei Seiten aus der ersten Ausgabe des Seniorenkuriers.

 

 

Jeden Monat veröffentlichen wir unter der Rubrik "Archivale des Monats" besondere oder zur aktuellen Zeit passende Stücke aus unserem Archivbestand. Diese werden entweder von einem Archivmitarbeiter oder einem Ehrenamtler ausgewählt und im Foyer des Stadtarchivs präsentiert.

 

Nicht nur 2020 verlief das Martinsfest etwas anders. Im Jahr 1968 titelte der Kölner Stadtanzeiger „Kein Pferd für ‚Zinter Määtes‘“. Denn in diesem Jahr konnte für den Frechener Martinszug kein Pferd „aufgetrieben“ werden. Die Kinder der Burgschule ließen sich von diesem Ereignis nicht entmutigen. Sie bastelten eine beeindruckende Laterne in Form des Alten Rathauses, wie hier auf dem Foto zu sehen ist.

Anschließend gingen die Kinder von Tür zu Tür, um zu singen und Bonbons zu sammeln.
Dieser Spaß ist dieses Jahr leider ausgefallen – hoffentlich heißt es nächstes Jahr wieder –„Sankt Martin ritt durch Schnee und Wind“ in Frechen!

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                                                                                                                Promper Robert

Unser langjähriger ehrenamtlicher Mitarbeiter, Robert Promper, ist am 12. November dieses Jahres im Alter von 94 Jahren verstorben.

Knapp 20 Jahre war er für viele Bürgerinnen und Bürger ein kompetenter Ansprechpartner im Bereich der Bildersammlung des
Stadtarchivs. In mühevoller „Detektivarbeit“ erforschte er historische Fotos, ordnete sie und reicherte sie mit umfangreichen
Informationen an. Darüber hinaus brachte er bei zahlreichen Ausstellungen sein Wissen ein, recherchierte akribisch zu historischen
Entwicklungen oder Ereignissen und bereitete diese auf. Darüber hinaus stand er oft als Zeitzeuge zur Verfügung,
wenn Schülerinnen und Schülern ein historisches Thema aufarbeiten wollten.

Selbst als es ihm nicht mehr möglich war, seinen Arbeitsplatz im Stadtarchiv aufzusuchen,
beschrieb er sozusagen im „Homeoffice“ die zahlreichen Fotos, die ihm regelmäßig gebracht und abgeholt wurden.

Robert Promper war ein sehr zuverlässiger und genauer ehrenamtlicher Mitarbeiter, der nicht nur in der Bildersammlung
des Stadtarchivs dauerhafte Spuren hinterlässt.

Seine Hilfsbereitschaft und sein besonderer Humor, den man oft erst auf den zweiten Blick durchschaute, waren von
einer besonderen Herzlichkeit geprägt und machten ihn nicht nur zu einem wertvollen Mitarbeiter,
sondern auch zu einem besonders liebenswerten Menschen !

Das Stadtarchiv ist dankbar für die viele Arbeit, die er für die Aufarbeitung der Geschichte geleistet hat und erinnert sich gerne
zurück an die vielen gemeinsamen Stunden und schönen Momente.