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Stadtsaal01Der Countdown läuft!!!

In knapp einem Monat wird in Frechen der 52. Rheinische Archivtag eröffnet. Das Stadtarchiv Frechen möchte bereits jetzt auf den Blog des AFZ-LVR (Archivberatungs- und Fortbildungszentrum des Landschaftsverbandes Rheinland) hinweisen, der diese Veranstaltung mit vielen Berichten und Fotos rund um das Thema "Der Servicegedanke entsteht im Kopf - Für eine archivische Willkommenskultur" begleiten wird. Es lohnt sich reinzuschauen!

 

Bereits jetzt soll an dieser Stelle ein Auszug aus dem Blog veröffentlicht werden, der beschreibt, worum es genau bei diesem Archivtag geht:

"Unter der Überschrift „Der Servicegedanke beginnt im Kopf. Für eine archivische Willkommenskultur“ geht der RAT 2018 der Frage nach, wie es um die Bürgerfreundlichkeit und den Service in den öffentlichen Archiven bestellt ist und welche Erwartungen die Bürgerinnen und Bürger im Allgemeinen und die klassischen Nutzendengruppen im Besonderen an die Archive als Gedächtnis- und Kultureinrichtungen, regionale Wissensspeicher und nicht zuletzt Dienstleister der Verwaltung haben.

Die Archive werden trotz vieler Bemühungen von der Öffentlichkeit weiterhin häufig als „geschlossene“ Institutionen wahrgenommen, für deren Besuch besondere Kenntnisse und Voraussetzungen nötig sind. Hier gilt es kritisch zu fragen, welche Hemmschwellen die Archive aktiv abbauen können und wollen, aber auch, wo die Grenzen der Zugänglichkeit verlaufen.

Die neue Generation der Archivgesetze – auch und v. a. das Archivgesetz NRW – hat einen Paradigmenwechsel vollzogen und Zugangsbeschränkungen zu Archivgut weitgehend abgeschafft. Die Nutzung der Archive und der Einblick in amtliches Archivgut steht heute jedermann ohne den Nachweis eines Forschungsinteresses oder persönlicher Betroffenheit offen. Es ist gesellschaftlicher Konsens, dass Archive als öffentlich finanzierte Einrichtungen den Zugang zum schriftlichen kulturellen Erbe ermöglichen sollen und dass die Nutzung als Kriterium der Überlieferungsbildung eine wichtige Rolle spielt. Die zunehmende Digitalisierung und vor allem die dadurch entstehende Erwartungshaltung vieler Nutzender, möglichst „alles“ müsse über das Internet verfügbar sein, erfordert von den Archiven eine klare Analyse dessen, was machbar und wünschenswert ist, aber auch, was in Jahrzehnten immer noch nur einer Gruppe von Spezialisten zugänglich sein wird.

In vier Sektionen lädt der RAT 2018 zur Diskussion darüber ein, ob der Servicegedanke in den Köpfen der Archivarinnen und Archivare Platz gegriffen hat und sie sich auf dem Weg befinden, ihre Einrichtungen als offene Orte für historisches, kulturelles und regionales Wissen zukunftsweisend zu gestalten.

Eine Einführung ins Thema richtet den Blick auf den Stand der Bürgerfreundlichkeit in den öffentlichen Verwaltungen und fragt dann nach den Erfahrungen und Erwartungen von Bürgerinnen und Bürgern als Archivnutzende.
Die erste Sektion geht der Frage nach, inwieweit klassische archivische Aufgaben wie Erschließung und Überlieferungsbildung Merkmale von Kundenorientierung sein können und sollten. Die zweite Sektion präsentiert in kurzen Projektberichten praxisnahe, zielgruppenorientierte Angebote der Archive, die die Zufriedenheit der Nutzenden und ihre Bindung an die Archive stärken. In der dritten Sektion stehen kundenfreundliche Rahmenbedingungen im Mittelpunkt und veranschaulichen Möglichkeiten und Grenzen der Zugänglichkeit von Archiven. Der Freitagvormittag wirft einen kritischen Blick auf den Stand der digitalen Angebote der Archive. Die abschließende Podiumsdiskussion bietet die Gelegenheit, die Zukunft der Kundenorientierung und damit auch die Zukunft der Archive kontrovers zu diskutieren."

Quelle: https://lvrafz.hypotheses.org

Es grüßt das Team des Stadtarchivs Frechen

Die Stadt Frechen ist diesjähriger Gastgeber des Rheinischen Archivtages.
Aufgrund der Vorbereitungen für diese Veranstaltung, bleibt unser Lesesaal im Zeitraum vom 03.-12.07.2018 geschlossen.

Danach sind wir wieder wie gewohnt für Sie da.
Ihr Stadtarchivteam

Das Stadtarchiv Frechen konnte sich am Freitag, dem 20.04.2018 über eine
großzügige Schenkung vom ehemaligen Industriefilmer Peter Kleinen freuen.

Zahlreiche alte Fotos, Glasplatten-Negative, und Filmmaterial aus dem Archiv
der Deutschen Steinzeug Cremer & Breuer und die Originalfahne des
Cremer & Breuer Werkchors wurden in den Bestand des Stadtarchivs übernommen.

 

 

 Kleinen Peter Schenkung
   

 

Alte Fotos, Glasplatten-Negative, Filmmaterial aus dem Archiv der Deutschen Steinzeug Cremer & Breuer und die Originalfahne des Cremer & Breuer Werkschors – Quelle: https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/30058880 ©2018 – Quelle: https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/30058880 ©2018
Alte Fotos, Glasplatten-Negative, Filmmaterial aus dem Archiv der Deutschen Steinzeug Cremer & Breuer und die Originalfahne des Cremer & Breuer Werkschors – Quelle: https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/30058880 ©2018
Alte Fotos, Glasplatten-Negative, Filmmaterial aus dem Archiv der Deutschen Steinzeug Cremer & Breuer und die Originalfahne des Cremer & Breuer Werkschors – Quelle: https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/30058880 ©2018

Ab Februar können Sie im Lesesaal folgende Bände einsehen:

Sterberegister 1987,
Geburtsregister 1907 und das
Heiratsregister 1937.

Sollten Sie Fragen zur Archivnutzung haben, klicken sie hier um zu sehen, was sie bei Ihrem ersten Archivbesuch erwartet.
Bitte bestellen Sie das gewünschte Archivgut mindestens einen halben Tag vor Ihrem Besuch vor,
damit wir ihnen die entsprechende Akten zeitnah vorlegen können.

Sie erreichen uns telefonisch unter den Nummern  02234/501-1238 (Frau Brandt) oder 02234/501-1437 (Frau Edler) oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

In einem filmischen Spaziergang werden Ereignisse und Veränderungen des Ortes dokumentiert.
Videos der letzten 50 Jahre veranschaulichen die Entwicklung Bachems und des Orts- und Vereinslebens.
Den Abschluss bildet der XX. Weltjugendtag im Jahr 2005 zu dem die Pilgerscharen durch Bachem zogen.

Beginn:             21.02.2018, 19:00 Uhr
Dauer:              ca. 1,5 Stunden
Dozent:            Peter Kleinen
Treffpunkt:     ehem. Marienschule; Hauptstr. 110-112; Gruppenraum 1

Der Eintritt ist frei.
Aufgrund des begrenzten Platzangebotes ist eine Anmeldung erforderlich.
Bitte melden Sie sich telefonisch unter 02234/501253 an.